Hinter dem Horizont

Es blicken Augenpaare hinter den Horizont.

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"Und stell dir vor, dies alles sei notwendig und geschähe aus dem ganz bestimmten Grund, dass wir dazu auserkoren sind, uns gegenseitig aus unserer bisherigen Existenz herauszureißen, so gnadenlos es sich anhört und auch anfühlen mag. Doch zugleich sind wir uns gegenseitig die stärkste Stütze und das schützendste Geleit durch eine Zeit des Zweifels und der Ängste, auf einem Weg, der in unbekannte Gefilde führt - um dabei etwas vollkommen neues zu erschaffen. Vielleicht können wir nur mit genau diesem Hintergrund und weil wir nicht mehr die Wahl haben, die Alten zu sein, so einzigartig schöpferisch wirken, wie es uns bestimmt ist."

 Lyeth @ Fargoth *05.12.2010

5.12.10 22:04
 


bisher 6 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Solander / Website (26.6.11 02:34)
Ich hoffe du verzeihst mir, dass ich hier die Worte erklingen lassen werde, die auf deine in meinem Blog folgen wollen.

Ich bin mir nicht sicher, ob ich das wirklich will. Viel zu sehr habe ich mich daran gewöhnt und weiß nicht mal mehr ob die Maske überhaupt existiert. Dieses "nichts Wissen" ist es, was mich plagt, aber dennoch anerkannt wird. Es schenkt mir teilweise Ruhe und zum anderen sehr viel zum Nachdenken, weil ich einfach mal nicht einschätzen kann, wie ich etwas empfinde.


Ich sehe zu, weil es einfacher ist. Gerne zitiere ich den Satz aus "Step Up 1": "Für mich ist es besser, sich nichts zu wünschen. Denn wenn etwas nicht klappt, nicht funktioniert, dann bin ich nicht so frustriert."


Solander / Website (26.6.11 16:37)
Das Problem ist, was wohl so einige sehen, dass nicht alles was ich schreibe auf mich wirklich mit bezogen ist. Es sind Gedanken, die ich vielleicht mal an Tagen habe, aber nicht alltäglich meinem Wesen entsprechen.
Zufrieden ist relativ, man gewöhnt sich an alles. Genauso zerdenke ich ab und an Dinge, weil ich nicht weiß, was ich im Moment darüber fühle.


Solander / Website (12.7.11 19:47)
Mach dir keine Sorgen. Im momentanen Stress würde ich beim schreiben einschlafen. Ich gehe morgens los, um Abends total erschöpft ins Bett zu fallen.
Ich weiß, dass du nicht einfach so aufhören würdest ohne etwas zu sagen. Und ich warte gerne auf deine Texte, weil es sich lohnt mich erfreut.


Solander / Website (3.8.11 23:12)
Hm... so langsam mache ich mir Sorgen, weil ich schon recht lange auf eine Antwort warte aber einfach keine kommt. Ich möchte nun wirklich nicht drängen, aber in meinem Rhytmus, wie ich die Websites ein paar mal am Tag abklapper, wird langsam kürzer, weil ich Fargoth schon garnicht mehr besuchen brauch. Irgendwie weiß ich, dass einfach keine Nachricht auf mich wartet.


Solander / Website (13.2.12 19:31)
Ein Unterschied, der nicht mit dem Beibringen verbunden ist. Niemand hatte mir erklärt, dass Reden oder Schreiben nützlich sein könnte. All diese Erfahrungen, all diese Momente zu finden, in denen ich schreiben kann, in denen die Worte mich erfüllen, können nicht beigebracht werden. Es ist meine Entscheidung dann zu schreiben, um einen Ausgleich zu finden, etwas sein zu lassen. Um die Klarheit wieder zu erlangen.

Vielleicht muss man es probieren, es einfach nur wollen. Ich kann es nicht erklären, doch es ist selbstverständlich geworden.


Solander / Website (27.2.12 09:12)
@ - XXXVIII -
Wie du schon geschrieben hattest, oftmals weiß man nicht, was man möchte, was einem in dem Moment glücklich macht. Dagegen kenne ich keine Lösung, verkrieche ich mich einfach, bis dieses Gefühl weg ist, das gröbste überstanden ist. Auch wenn es nichts daran ändert, dass ich immernoch nichts weiß... aber es ist besser. Leichter zu verkraften.

@ - XXXIX -
Ein anderer Blick kann alles ändern, die Geschichte, den Sinn. Aber es ist schwer den Winkel zu verändern, denn wir akzeptieren oftmals das, was wir auf dem ersten Blick sehen.

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